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Ratsinformationssystem

BezeichnungInhaltBezeichnungInhalt
Name:0870/2016  
Art:Anfrage (Stadtrat)  
Datum:02.06.2016  
Betreff:Kostenentwicklung für unbegleitete Flüchtlinge in Mainz (Mainzer Bürgerfraktion)
DokumenttypBezeichnungAktionen
Dokument anzeigen: Anfrage (Stadtrat) Dateigrösse: 257 KB Anfrage (Stadtrat) 257 KB
Dokument anzeigen: Antwort auf Anfrage (Stadtrat) Dateigrösse: 126 KB Antwort auf Anfrage (Stadtrat) 126 KB

Die Kommunen schlagen Alarm wegen steigender Ausgaben für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. „Die Kosten explodieren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg in der Allgemeinen Zeitung vom 15.05.2016. Pro Monat fielen für sie mehr als 3000 Euro an. „Das sind bei derzeit über 65.000 jugendlichen Flüchtlingen in diesem Jahr schon schätzungsweise 2,7 Milliarden Euro“, stellt Landsberg fest. Die Kosten müßten die Kommunen tragen. Die jungen Migranten werden durch die Jugendhilfe so betreut wie schwer erziehbare Jugendliche – und erhalten oft eine Rundum-Betreuung durch Sozialarbeiter. Die Zahl der sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen war 2015 kontinuierlich gestiegen. Von den geschätzten 65.000 haben beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge aber nur 14439 einen Asylantrag gestellt.

 

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