Betreff
Spielplatzplanung (Die Linke)
Vorlage
0757/2026
Art
Anfrage (Stadtrat)

Begründung:

Aktuell wurde ein Antrag der Linksfraktion „Inklusive Spielplätze“ (1480/2025) im Sozialausschuss diskutiert. Gefordert wurde darin, die Verwaltung möge ich mit den Initiator*innen des inklusiven Spielplatzes an der MEWA-Arena austauschen, nach und nach alle Spielplätze mit Kommunikationstafeln ausstatten und jedes Jahr mindestens einen weiteren Spielplatz mit inklusiven Geräten ausrüsten mit Priorisierung auf die Spielplätze, in deren Nähe die meisten Kinder wohnen. Wir zitieren aus der Niederschrift: „Aus Sicht der Verwaltung ist der Grundgedanke der Inklusion, dass jedes Kind individuell geeignete Spielangebote auf jedem Spielplatz vorfindet und ein gemeinsames Spielen von Kindern mit und ohne Behinderungen ermöglicht wird. Da derzeit nicht alle Spielplätze diese Voraussetzungen erfüllen, strebt die Verwaltung an, die Situation bei jedem Spielplatzprojekt im Rahmen der räumlichen und anderweitigen Voraussetzungen zu verbessern. Die Umsetzung soll nach bestimmten Schwerpunkten erfolgen. Frau Beigeordnete Schmöller teilt mit, dass dazu erfreulicherweise aus der Ausgleichsumlage Fluglärm zusätzliche Fördermittel in Aussicht gestellt wurden.“ Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

Aus der Presse ist zu entnehmen, dass aktuell mindestens zwei größere Spielplatzprojekte anstehen: auf dem Lerchenberg und in Hechtsheim, wo sich Bürger*innen für den Erhalt des Spielplatzes stark gemacht haben und es nun ein Beteiligungsformat geben soll.